erfolgreicher Saisonabschluss

Das letzte Meisterschaftsspiel der Saison führte die VCE-Damen nach Freistadt.
Dankenswerter Weise übernahm Sebastian „Winschi“ Winter an diesem sonnigen Tag das
Trainerzepter.
Die ersten beiden Sätze gegen Freistadt konnte man jeweils mit 25:14 gewinnen, was die
Damen selbst verblüffte, da man nicht das Gefühl hatte so überlegen zu sein. Im dritten Satz
wurden zu viele Fehler in Service und Annahme gemacht und auch im Angriff konnte nicht
genug Druck aufgebaut werden. Erst am Ende des Satzes konnten die Ladies ihre Form
finden, es reichte jedoch nicht mehr ganz zum Satzgewinn (22:25).
Im vierten Satz ging es knapp und spannend her, man merkte leichte Schwächen in
Kondition und Konzentration. Schlussendlich konnte man sich mit 25:23 durchsetzen und
das Spiel gegen Freistadt 3:1 gewinnen.
Dieser Sieg bedeute schon vor Beginn des letzten Spiels gegen Pregarten den 5. Platz in der
Endtabelle. So startete man sehr locker in die letzte Partie. Der erste Satz wurde ohne
Schwierigkeiten mit 25:16 gewonnen. Im zweiten Satz war die Luft plötzlich raus, das Spiel
wirkte sehr müde und motivationslos. Die VCE-Damen mussten sich 25:21 geschlagen geben.
Gott sein Dank fanden sie wieder ins Spiel zurück und konnten ihre Stärken im Angriff und
Blockspiel zeigen. Die weiteren Sätze wurden jeweils 25:18 gewonnen, was auch gegen
Pregarten einen 3:1 Sieg zufolge hatte und einen perfekten Saisonabschluss mit vollen 6
Punkten brachte.
Ein großer Dank geht an dieser Stelle an Stefan Pankratz, unserem unermüdlichen Trainer.
Vor allem die letzten Meisterschaftsrunden zeigen, dass die Mannschaft immer konstanter
wird. Dies ist ganz viel sein Erfolg. DANKE für deine tolle Arbeit!
Jetzt freuen wir uns auf die Sommerpause und die anstehenden Freiluftturniere, blicken
aber mit einem Auge schon auf die nächste Saison. Die Liga wird mit den Aufsteigern
Supervolley Wels und ADM Linz verstärkt, was es mit Sicherheit nicht einfach macht, sich in
der 1. Landesliga zu halten.

Das letzte Meisterschaftsspiel der Saison führte die VCE-Damen nach Freistadt.
Dankenswerter Weise übernahm Sebastian „Winschi“ Winter an diesem sonnigen Tag das
Trainerzepter.
Die ersten beiden Sätze gegen Freistadt konnte man jeweils mit 25:14 gewinnen, was die
Damen selbst verblüffte, da man nicht das Gefühl hatte so überlegen zu sein. Im dritten Satz
wurden zu viele Fehler in Service und Annahme gemacht und auch im Angriff konnte nicht
genug Druck aufgebaut werden. Erst am Ende des Satzes konnten die Ladies ihre Form
finden, es reichte jedoch nicht mehr ganz zum Satzgewinn (22:25).
Im vierten Satz ging es knapp und spannend her, man merkte leichte Schwächen in
Kondition und Konzentration. Schlussendlich konnte man sich mit 25:23 durchsetzen und
das Spiel gegen Freistadt 3:1 gewinnen.
Dieser Sieg bedeute schon vor Beginn des letzten Spiels gegen Pregarten den 5. Platz in der
Endtabelle. So startete man sehr locker in die letzte Partie. Der erste Satz wurde ohne
Schwierigkeiten mit 25:16 gewonnen. Im zweiten Satz war die Luft plötzlich raus, das Spiel
wirkte sehr müde und motivationslos. Die VCE-Damen mussten sich 25:21 geschlagen geben.
Gott sein Dank fanden sie wieder ins Spiel zurück und konnten ihre Stärken im Angriff und
Blockspiel zeigen. Die weiteren Sätze wurden jeweils 25:18 gewonnen, was auch gegen
Pregarten einen 3:1 Sieg zufolge hatte und einen perfekten Saisonabschluss mit vollen 6
Punkten brachte.
Ein großer Dank geht an dieser Stelle an Stefan Pankratz, unserem unermüdlichen Trainer.
Vor allem die letzten Meisterschaftsrunden zeigen, dass die Mannschaft immer konstanter
wird. Dies ist ganz viel sein Erfolg. DANKE für deine tolle Arbeit!
Jetzt freuen wir uns auf die Sommerpause und die anstehenden Freiluftturniere, blicken
aber mit einem Auge schon auf die nächste Saison. Die Liga wird mit den Aufsteigern
Supervolley Wels und ADM Linz verstärkt, was es mit Sicherheit nicht einfach macht, sich in
der 1. Landesliga zu halten.

VCE Damen: zwei Siege am letzten Heimspieltag der Saison

Vergangenen Sonntag stand für die Esternberger Damenmannschaft das letzte Heimspiel der Saison an. Trotz dem Fehlen zweier Stammspielerinnen ging man voll motiviert in die 2 anstehenden Spiele gegen die Mädels aus Freistadt und Pregarten. Verstärkt wurden wir durch Michaela Grasegger, die für das eine Spiel aus der Volleyballpension zurückgekommen ist.

Gleich zu Beginn hieß es, sich gegen die altbekannten Gegner aus Freistadt zu beweisen, gegen die man sich in der bisherigen Saison immer ein Kopf-an-Kopf-Rennen geliefert hat. Diesmal konnten sich die Esternbergerinnen wieder durchsetzen und holten sich den ersten Sieg mit einem klaren 3:0.

 

Im zweiten Spiel gegen die junge Mannschaft aus Pregarten wollte man an die Leistung aus dem ersten Spiel anschließen, was in den ersten zwei Sätzen auch gleich gelang. Obwohl die Gegner im dritten Satz noch einmal stark Druck aufbauen konnten, gewannen wir auch diesen Satz mit knappen 27:25 Punkten und sicherten uns somit den zweiten Sieg!
Die Ausgangssituation für das Rückspiel könnte nicht besser sein und wir freuen uns auf das Saisonfinale in zwei Wochen in Freistadt!

Schmerzhafte Niederlage für VCE Ladies

Am Sonntag, 04.03. trat man das Viertelfinal-Hinspiel gegen Supervolley OÖ (Enns) an.
Aufgrund der Abschlusstabelle des Grunddurchganges sah man sich in kompletter
Außenseiterrolle.
Diese Tatsache ließ die VCE Damen anfangs völlig befreit aufspielen und man konnte den ersten
Satz dank extrem starker Service- und Defensivleistung souverän mit 25:16 gewinnen.
Auch im Zweiten bot sich den zahlreich erschienenen Zuschauern ein ähnliches Bild und die VCE
Ladies konnten das Spielniveau extrem hoch halten, demzufolge ging auch dieser Satz komplett
verdient mit 25:15 an die Heimmannschaft.
Nachdem man sich bewusst wurde, dass man an diesem Tag eine realistische Chance hatte
gegen den Favoriten aus Enns zu gewinnen, fingen die Sauwäldlerinnen an zu viel über das Spiel
nachzudenken und man verlor die Leichtigkeit der ersten beiden überragenden Sätze.
Die Innviertlerinnen konnten den Servicedruck nicht mehr aufrecht erhalten und hatten
Riesenprobleme bei der Annahme der deutlich stärker werdenden Kontrahentinnen.
So kam es, dass der dritte Satz eindeutig mit 25:15 an Supervolley ging.
Zu Beginn des vierten Durchgangs machte es jedoch den Anschein, dass die Esternbergerinnen
den Faden wiedergefunden hatten.
Man ging Danke der eigenen guten Leistung relativ schnell mit 14:6 in Führung, somit rechnete
kein Mensch in der Halle mehr damit, dass dieses Spiel noch einen Fünften und entscheidenden
Satz brauchen würde.
Zum Leid der heimischen Truppe täuschte sich die gesamte Halle, mit dem siegessicheren Gefühl
fing die junge VCE Mannschaft an zu verkrampfen und konnten die Aufschläge der Gegnerinnen
nicht mehr in den Griff bekommen.
Der vierte Satz ging schlussendlich mit 25:19 ebenfalls an die Ennserinnen.
So musste ein entscheidender Fünfter her.
Schnell lag man mit 1:4 hinten und konnte den Rückstand bis Ende des Satzes nicht mehr
wettmachen und verlor somit diesen Satz mit 15:12.
Jetzt heißt es Kopf hoch und weitermachen, denn man muss alles daran setzen, die minimale
Chance im Rückspiel nächsten Samstag in Enns zu nützen.

ereignisreiches Volleyballwochenende

Am 27.1 und 28.1 stand für die Damen des VC Esternberg ein Volleyballwochenende auf dem
Programm. Am Samstag bestritt man die dritten Meisterschaftsrunde im neuen Jahr. Mit nur sieben
Spielerinnen machte man sich auf nach Perg wo die Gegnerinnen aus Ried/Riedmark und der LVV
warteten. Von Beginn an war klar, dass es für die VCE Ladies kein Leichtes werden würde sich
gegen die starke Mannschaft aus Ried/Riedmark, die mit einer vierzehnköpfigen Mannschaft
auftrat. Von Anfang an war das Spiel der Sauwäldlerinnen von vielen Eigenfehlern und fehlender
Präsenz am Feld gekennzeichnet. Dies zog sich durch den ganzen ersten Satz, der somit klar an
die starken Gegenspielerinnen verloren ging.
Im zweiten Satz wollten die VCE Damen das Blatt wenden und erreichten durch mehr Einsatz und
Kampfgeist den Satzgewinn. Auch im dritten Satz verlief es zu nächst nach Plan, bis kurz vor Ende
des Satzes nichts mehr klappen wollte und sie trotz Vorsprungs den Durchgang nicht gewinnen
konnten. Der vierte Satz glich dem Ersten und ging ebenfalls relativ klar an die Mühlviertlerinnen.
Im zweiten Spiel wollte man unbedingt drei Punkte gegen das Tabellenschlusslicht aus Linz
erspielen. Obwohl man auch in diesem Spiel Probleme hatte, die gewohnte Leistung abzurufen,
reichte es zu einem ungefährdeten 3:0 Sieg.
Unzufrieden mit der Leistung des Tages, nahm man sich vor zumindest beim Harald Rößler Cup
Final Four eine bessere Performance zu bringen. Wieder nur mit sieben Mädels im Kader machte
man sich am nächsten Tag auf den Weg nach Lenzing. Das Los entschied, dass man sich an
diesem Tag mit den Titelverteidigerinnen aus Linz-Steg messen müsse. Bereits im Vorhinein war
den Innviertlerinnen bewusst, dass sich diese Aufgabe als sehr schwer erweisen würde. Trotzdem
wollte man alles geben und den überragend spielenden Linzerinnen Paroli bieten.
Man zeigte über viele Strecken des Spiels gute Leistungen. Trotz allem machten die eigene
schlechte Annahme aufgrund der starken Service auf der einen und die gute Block- und
Angriffsleistung der Gegnerinnen auf der anderen Seite den Damen des VCE das Spiel sehr
schwer. Obwohl im zweiten und dritten Satz knappe Satzergebnisse erspielt werden konnten, ging
die Partie mit 3:0 verloren.
Auch wenn es noch eine Punkte zu verbessern gilt, kann man mit der gezeigten Leistung vom
Sonntag durchaus zufrieden sein. Die Mannschaft freut sich auf die nächste Runde am 10.2 in
Enns.

Guter Auftakt ins neue Jahr

Die VCE-Damen durften das neue Jahr gleich mit einem Heimspiel beginnen.
Im ersten Spiel traf man gleich auf den Tabellenführer, Linz-Steg 2. Wie zu erwarten war die Mannschaft mit einem starken Kader vertreten. Die VCE-Damen versuchten in den folgenden drei Sätzen diesen alles entgegen zu setzen. Trotz dem Fehlen einiger Stammspieler, konnten die Esternbergerinnen dem Publikum ein spannendes Spiel bieten. Obwohl die Damen keinen Satz für sich entscheiden konnten, darf man mit der gezeigten Leistung durchaus zufrieden sein.

Im zweiten Spiel lagen die Erwartungen deutlich höher. Gegen den Tabellenvorletzten erwarteten die VCE-Damen einen klaren Sieg.
Die Damen blieben konzentriert und konnten das Spiel eindeutig für sich entscheiden.

 

 

VCE Damen ziehen ins Cup Final Four ein

Am Sonntag, den 17.12. fand in Esternberg das Viertelfinale des Harald Rößler Cups gegen Freistadt statt.

Mit druckvollen und gutplatzierten Services starteten die VCE-Damen in den ersten Satz und konnten diesen innerhalb kürzester Zeit für sich gewinnen. Im zweiten Satz fanden die Freistädterinnen zurück ins Spiel und setzen die Esternbergerinnen mit starken Angriffen unter Druck. Doch die VCE-Damen ließen sich nicht beirren und holten sich schließlich auch den zweiten Satz. Durch das starke Service der Gegnerinnen kam man im dritten Satz in Rückstand und konnte diesen auch bis zum Ende nicht mehr aufholen. Im letzen Satz des Spiels gaben die VCE-Damen das Spiel nicht mehr aus der Hand und holten sich den Sieg.

Somit ziehen sowohl die Herren als auch die Damen ins Cup Final Four ein.

Zweifacher Heimsieg für die VCE Damen

 

Vergangen Samstag waren der 1.Linzer Volleyballverein und die Damen vom ASKÖ Pregarten in der kuscheligen Esternberger NMS-Halle zu Gast bei den VCE Damen. Zum Auftakt ging es gleich gegen die neu formierten Linzer Damen aufs Feld. Souverän erkämpften sich die Esternbergerinnen Punkt um Punkt und ließen den Linzerinnen in den ersten beiden Sätzen keine Verschnaufpause. Obwohl die Konzentration im dritten Satz schon ein bisschen nachließ und nochmal zum Aufholkampf alle Reserven mobilisiert werden mussten sicherte man sich nach einer guten Stunde Spielzeit den 3:0 Sieg. Voll motiviert nach diesem Erfolg ging man ins zweite Match, wo auch schon die Pregartner Mädels auf einen warteten, die uns schon in vergangenen Saisonen mit Wahnsinns-Defensive und konstant gutem Spiel immer wieder herausfordern konnten. Die Esternbergerinnen konnten jedoch von Beginn an, beflügelt von den Anfeuerungsrufen der vielen Zuschauer, ihr Können unter Beweis stellen und entschieden einen nach dem anderen, spannenden Ballwechsel für sich. Souverän konnte man auch die nächsten zwei Sätze dominieren und einen zweiten 3:0 Sieg „hoamhoin“.

Besonders bedanken möchte sich die Mannschaft bei der Brauerei Baumgartner und Wirt’z Kössl für die neuen Dressen.